Die Konfiguration des X-Servers sind in einem File XF86Config abgespeichert. In machen Fällen auch XF86Config-4. Es liegt unter /etc/X11. Nachdem Änderungen vorgenommen wurden, muss der X-Server neu gestartet werden.

OK, eigentlich ist das Thema ja nicht ganz Linux, aber noch weniger Windows.
Vor ein paar Jahren habe ich von einer Fachhochschule (Danke Christian) eine Sparc Station IPX für 20 sFr (etwa 14 €). Meine ersten Versuche die Maschine zum laufen zu bringen waren nicht von Erfolg gekrönt, da die Maschine über net boot startet und ich kein Adapterstück finden konnte. Seitdem hat sie Staub angesetzt.
Nun habe ich einen erneuten Versuch gestartet und habe zwei Lösungen gefunden:

  1. Ich kann ein externes SCSI CD Laufwerk anschliessen und so von CD ein OS installieren
  2. Ich habe eine die SPARC IPX Website gefunden. Dort ist auch aufgeführt, dass der Ethernetanschluss der SPARC IPX ein AUI ist, und dass es dafür Adapter gibt, so kann ich dann übers Netz ein OS laden.

Wahrscheinlich werde ich beide Varianten wahrnehmen und beispielsweise mit einem CD OS (Knoppix) ein OS auf der Maschine selbst installieren.
Als Betribsysteme kommen Solaris oder Linux in Frage, wobei Linux werde ich dann wohl selbst kompilieren müssen. Die Grundsätzliche Frage bleibt bestehen, wie leistungsfähig die Maschine ist.

Wenn man eine Windows Partition vfat mounten möchte, so ist normalerweise der Inhaber der mount Prozesses der Besitzer aller Dateien. In aller Regel ist dies root. Um dies zu umgehen, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Man erlaubt anderen Benutzern das Mounten, indem man die Option user= angibt 2. Man schaffte eine Gruppe, in der alle Benutzer Mitglied sind und mountet dann mit den Optionen gid=,umask=0002 um alle Dateien mit den Rechten rwxrwxr-x zu versehen.

Am PC ist ein PSC 750 von HP angeschlossen. Um diesen zum Laufen zu bringen, müssen zwei Pakete installiert sein: Die Treiber für den Drucker: hpijs Die Treiber für den Scanner: hpoj Eine Anleitung zur Installation liegt den Archiven bei. Nach abgeschlossener Installation kann mit einem kleinen Skript (xsane hpoj:) ein Icon auf dem Desktop angelegt werden für NCUs (no-console-user).

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, mir selbst ein Linux zusammen zu basteln. Als Grundlage dient mit die LFS Dokumentation. Begonnen habe ich mit der vom 1.8., dann kam gestern (9.8.) eine neue und heute bereits wieder eine neue Version. Es handelt sich dabei Test Versionen. Im Kapitel 5 bei den Host Requiremnts bin ich stecken geblieben, da ich einen Kernel 2.6.2 mit gcc 3.0 kompiliert brauche, den mein Redhat (2.4.20-8) nicht hat. Auch die Koppix CD hat zwar den Kernel 2.6.3 aber mit gcc 2.94 kompiliert. Also muss ich selbst einen neuen Kernel für mein Hostsystem kompilieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass der gcc sowieso fehlt. ;)

Copyright © 2017 Sahits's Homepage. All Rights Reserved.
Joomla! is Free Software released under the GNU General Public License.
Joomla Design By Sahits